Geschichte eines Menschen, der sich im Chat verliert!

 

 

Chatten kann etwas sehr schönes sein. ich möchte hier meine Erfahrungen mitteilen, vor allem aber die, die bei Menschen zu Verwirrungen führen und die Realität dieser Menschen absolut durcheinander bringen kann.

 

Angefangen zu chatten habe ich vor vielen Jahren, die ersten Erfahrungen sammelte ich noch als es kein Internet im heutigen Sinne gab. Es war das alte BTX, und die ersten Möglichkeiten mit anderen Menschen über den Computer in Kontakt zu treten, etwas sehr spannendes, neues und reizvolles Erlebnis.

 Menschen die man nicht vor dem Gesicht hatte, erzählten mir, so wie auch ich erzählte, ihre Lebensgeschichte, sie teilten Freund und Leid mit. Manch einer dieser Geschichten könnte alleine ein Buch füllen. Ich erinnere mich an Dinge die mir mitgeteilt wurden, die ich viele Jahre vorher in den Medien mitverfolgen konnte, zum Beispiel eine Geschichte eines Mannes, der seinen Arbeitgeber mit einem Dachdeckerhammer erschlug. Seine ehemalige Frau lernte ich über das Chatten kennen, sie hat ihn nach seiner Verurteilung noch so lange begleitet, bis er sich in der Gefangenschaft das Leben nahm.

Viele solcher Dinge wurden mir erzählt, und ich nahm Anteil an diesen Lebensgeschichten, versuchte, wenn möglich zu helfen oder zumindestens den Zuhörer zu geben.

Ich hörte Geschichten von Frauen, die vergewaltigt wurden, nicht nur von Ihren Ehemännern oder Fremden, sondern auch von Vätern!

Diese Geschichten nahmen mich besonders mit, und ich wollte immer eine Hilfestellung geben, das was in meinen Möglichkeiten lag.

Mit der Zeit stellte ich fest, das es den meisten Menschen mit ihren Geschichten darauf ankam, sich einfach nur mitzuteilen, beim chatten geht das nun mal recht anonym zu, und das nutzen sie, daher bin ich auch der Meinung, das das Chatten wirklich auch eine Art von Lebenshilfe sein kann.

Allerdings gibt es auch Menschen, die sich in dieser Welt verlieren, und das absolut.

Und darüber soll diese meine Geschichte berichten, ganz besonders über einen Menschen, den ich nicht mit seinem wahren Internet Nick nennen möchte, ich denke ich nenne ihn einfach nur ******.

Das ist ein Nick, den also niemand mit irgendjemandem in Verbindung bringen kann, und das ist gut so.

Das soll es für heute erst mal sein, ich werde diese Geschichte weiterführen, und in vollem Umfang erzählen, in der Hoffnung, das manch einer davon abgehalten wird, sich ähnlich so tief wie diese Chatterin ***** in etwas reinzusteigern, was letztendlich mit Realitätsverlust zu tun hat, was hoffentlich nie in einer Klinik enden wird.

Also dann bis zum nächsten Male und schaut wieder rein!

Michael

Mal wieder was Neues zu der Chatverirrten:

Realitätsverlust machte sich bei dieser Chatterin bemerkbar dadurch, das Sie meinte, Dinge erzählen zu können, die nicht der Realität entsprachen, das Sie mich verrat bei Menschen, über die ich mit Ihr geredet hatte, allerdings gab Sie Worte von mir verdreht, verfälscht weiter. Und das in dem Glauben, das niemand darauf kommen würde, das Sie es sich so hinstellte wie Sie es haben wollte.

Sie machte mich schlecht, wo immer es ging, und durch Ihre Mitleidstour gelang es Ihr immer wieder im Laufe der Jahre Menschen zu beeindrucken und für sich zu gewinnen. Das dieses alles nur auf einem Lügengerüst aufgebaut war, konnte ein Unbeteiligter natürlich nicht auf den ersten Eindruck erkennen. Es gipfelte allerdings irgendwann darin, das die Verirrte darstellte, das ich mal etwas Festes, also eine feste Beziehung von Ihr wollte, sie mich allerdings zurück gewiesen hätte. Wegen dieses Verweigerns Ihrerseits sollte ich nun derjenige sein, der sie überall schlecht machen würde. Auf dieser Welle suchte sie sich Verbündete, nur, das ich nie etwas von Ihr wollte, nie eine Bindung zu Ihr gesucht habe, nie eine Beziehung mit dieser armen Frau eingegangen wäre, das sagte sie diesen Verbündeten nicht.

Bei allem Verständnis für Wünsche und Träume eines Menschen, ich kann und will nicht der Retter aller armen Verlassenen sein - das meine ich jetzt spaßhaft - und lasse mich auch nicht als ein solcher von so einer Verwirrten hinstellen.

Zum Glück haben Lügen Kurze Beine, manch eine Frau auch - lächel - und die Lügen werden aufgedeckt.

Auch hier bei dem letztem Verbündeten ist es so, das auch dieser einsehen musste, das er auf eine Lügnerin reingefallen ist. Dieses ist gut so, nur mich berührt es überhaupt nicht, welche Lügen verbreitet werden, da ich ganz tief in mir drinnen weiß, das Lügen immer bestraft werden!

So das soll es für heute mal wieder sein. Wenn es etwas neues geben sollte, werde ich weiter schreiben!

Bis dann, lieber Leser, alles Gute und achte auf die Lügner die Dir im Leben begegnen!

 

 

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